Meditation

Meditation: Aufbruch in eine neue Zeit

Wie uns Meditation in herausfordernden Zeiten helfen kann: Wir lernen soeben eine neue Dimension des Seins kennen. Während die ganze Welt schneller und schwieriger zu werden scheint, entwickeln sich neue Chancen, neue Möglichkeiten der Bewusstwerdung und auch neue Herausforderungen, den Alltag zu meistern.

Wir erkennen, dass es nur an uns selbst liegt, uns weiterzuentwickeln, zu lernen, zu kreieren und über uns hinauszuwachsen. Es kann gut sein, dass es noch nie eine geeignetere Zeit gab, um Meditation zu lernen – oder besser gesagt, sich auf sich selbst und die eigenen inneren Schätze zu konzentrieren.

Doch wie kann ich Meditation lernen?

Doch vielen ist diese Kunst der Innenschau bis heute ein Rätsel, das oft falsch verstanden wird und daher nicht ans Ziel führt. Oft ist die Angst gross, einen Kurs oder gar Meditations-Retreat zu besuchen. Was erwartet mich da? Kann ich das? Und ist das nicht alles zu sehr esoterisch?

Eine Alternative kann ein Online Kurs sein, in dem Du zuhause für Dich alleine meditieren üben kannst. In einem gut aufgebauten Kurs findest Du nicht nur genaue Anleitungen, wie du dich in Kontemplation versenken kannst, sondern auch viele weiterführende Informationen und Hintergründe zu einer Jahrtausende alten Weisheit.

Richtig meditieren – was bedeutet das?

Richtig oder falsch sind Bewertungen, die mit der Idee der Selbstversenkung eigentlich gar nichts zu tun haben. Es geht schliesslich darum, wertfrei zu bleiben und sich so auf einen höheren Standpunkt zu begeben, von dem aus zwar beobachtet, aber nicht bewertet werden soll.

Richtig und falsch sind Kategorien des Verstandes, die sich einer Analyse unterwerfen, die wiederum auf einem vernunftbedingten Regelwerk basiert. Trotzdem wollen wir uns, in Ermangelung einer passenderen Begrifflichkeit, dieser Diktionen bedienen.

Denn natürlich gibt es in dieser geistigen Versenkung Ankerpunkte und bewährte Praktiken, die seit Jahrtausenden ihre Gültigkeit haben. Es gibt viele verschiedene Formen dieser mentalen Praxis und daher auch unterschiedliche Ansätze, die innere Stille, das Schweigen des Verstandes und den Zugang zur Wahrhaftigkeit zu erreichen.

Was ist das Ziel von Meditationen?

Deine persönlichen Ziele in deinem Leben mögen für dich Antrieb sein und deine Richtung vorgeben. Sie werden zumeist von rationalen Gründen, emotionalen Leidenschaften oder dem Erfüllen eines Sicherheitsbedürfnisses geprägt. Das ist auch gut so, aber es ist nicht alles. Dein gesamtes Sein ist komplexer, denn zu weiten Teilen wird es von deinem Unterbewusstsein geprägt. Auch wenn das verwunderlich klingen mag:

“Das Unendliche ist es, das die Quelle bleibender Freude ist,weil es nicht der Veränderung unterliegt. Bemühe dich daher um die Kenntnis des Unendlichen.”

Chandogya-Upanishad 23.1

Bewusstsein und Unterbewusstsein sind oft weit davon entfernt, derselben Meinung zu sein – und genau dann entstehen Probleme. Dieses diametrale Auseinanderstreben deiner Persönlichkeitsanteile ist oft dafür verantwortlich, dass Unzufriedenheit und Stress entstehen. Daher ist es wesentlich, dass du lernst, deinen Verstand, also dein „lautes“ Ich, zum Schweigen zu bringen, um achtsamen Kontakt mit deinem Unterbewussten herzustellen. Indem dein Ego (im Yoga „ahmkara“, der Ich-Macher) Pause hat, bekommst du selbst die Chance zu verstehen, dass du mehr bist als dein Ich.

Lass deinen Geist frei und finde deine innere Quelle

In unserer westlichen Gesellschaft gibt es sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Geist bedeutet. In asiatischen Kulturen existiert hingegen eine sehr klare Vorstellung davon, was Geist ist. Die Lehren von Ayurveda, Yoga oder Buddhismus versteht man den Geist als jenen Ort in dir, in dem Bewertungen und Urteile vorgenommen werden.

Meditation am Meer mit Stefan Geisse
Meditation mit Stefan Geisse

Hier entstehen Wünsche und Ängste, Ablehnung und Vorurteile. Das soll nicht bedeuten, dass dieser Geist schlecht wäre, denn er ist Teil deines Überlebensmechanismus und daher ein sehr bedeutender Anteil von dir. Er begründet sich auf Erziehung, Erfahrung und sozialen Wertehaltungen. Aber das ist noch lange nicht alles, was dich ausmacht. Im Eintauchen in die Stille deines Selbst erkennst du, dass neben deinem Verstand sehr wohl etwas existiert, das zwar nicht in deiner Macht steht, das sich dir aber erschliessen kann, indem du meditierst.

Im Kern deines Selbst erwarten dich Glück, Zufriedenheit und Frieden

Indem du meditierst, lernst du, die Aktivitäten deines Verstandes zu beobachten. Du erkennst, welche Gedanken in dir entstehen und lernst, welche Folgegedanken und Gefühle daraus resultieren. Du nimmst wahr, wenn sich Bewertungen, Wünsche oder Ablehnung eingeschlichen haben.

Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zum inneren Frieden, denn es ist für intelligente Wesen fast unmöglich, gegen ihr besseres Wissen zu agieren. Je tiefer du eintauchst, desto mehr Gleichmut und Zuversicht entstehen in dir. Denn du verstehst, dass deine Gedanken zwar ein Teil von dir sind, du selbst aber weit mehr bist als diese Gedanken.

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Sat-Chit-Ananda – der Wesenskern

Dein Wesenskern ist frei von Bewertungen, Gefühlen, Krankheit und Tod. Er ist Teil des Grossen Ganzen und somit mit allem verbunden. Nenne es innere Führung, göttlicher Funke, hohes Selbst, oder wie auch immer du willst. Worte sind nur Hülsen, die einem erlernten Gedankengut entspringen, das auf kulturellen und religiösen Hintergründen basiert.

In den Upanishaden wird dieser Wesenskern, das „Sat-Chit-Ananda“ folgendermassen erklärt: Sat ist absolutes Sein, reine Wirklichkeit, der Seinsgrund. Chit ist undifferenziertes Bewusstsein. Ananda bedeutet reine Freude jenseits von Lust und Schmerz.

Das Kosha-Model – die Hüllen um deinen Wesenskern

Um den Menschen in seiner Ganzheit zu beschreiben, bedienen sich die heiligen vedischen Schriften des sogenannten Kosha-Modells. Es beschreibt die fünf Hüllen, die den menschlichen Energiekörper umgeben. Die äusserste Hülle nennt sich „annamaya kosha“ und beschreibt jenen menschlichen Aspekt, der Nahrung braucht. Das „pranayama kosha“ ist die energetische Vitalebene.

Kosha Modell hilft bei Meditation

Das „manomaya kosha“ ist der Sitz der Gedanken und Gefühle. Das „vijnanamaya kosha“ beinhaltet Intuition und Weisheit. Das innerste Kosha ist das „anandamaya kosha“, der Sitz von Wonne, Freude und Frieden. Der feinstoffliche Bereich strebt danach, sich mit dem physischen Ganzen zu verbinden, was durch den Atem realisiert wird.

Das Geheimnis des Atems

Unsere Atmung gehört zu den wohl am meisten unterschätzten Funktionen des Körpers. Das liegt wohl daran, dass die Atmung automatisch funktioniert, um uns am Leben zu erhalten, auch wenn wir nicht bei Bewusstsein sind oder schlafen. Mit dem ersten Schrei des Neugeborenen beginnen sich die Lungenfunktionen zu entwickeln, mit dem letzten Atemzug hauchen wir das Leben aus.

Dazwischen bleibt die Atmung in unserer westlichen Welt meist unbeachtet, ausser etwas funktioniert nicht. Doch der Atem birgt Geheimnisse, die es uns erlauben, unsere Bewusstseinszustände zu verändern.

Wenn du deine Atmung bewusst einsetzt, kannst du dein gesamtes Sein beeinflussen. Wenn du, wie im Yoga, tief und kraftvoll, gleichzeitig aber auch sanft und fliessend atmest, gelingt es dir, dich zu entspannen – zuerst körperlich, dann geistig. Die wichtigste philosophische Schrift des Yoga, der Yoga Sutra, drückt es in etwa so aus:

„Wenn sich die Wellen deines Geistes beruhigt haben, kannst du zum Grund deiner Seele blicken.“

Yoga-Sutra nach Patanjali, I, 2+3

Forschungsergebnisse zur Meditation

Du kannst also üben, deinen Geist zu beruhigen. Je öfter und länger du meditierst, desto leichter wird es dir gelingen. Das Erstaunliche daran ist, dass du bald entdecken wirst, dass du nicht nur während du meditierst deine innere Ausgeglichenheit findest, sondern sie auch im Alltag beibehältst.

Die Neurowissenschaft hat durch bildgebende Verfahren (z.B.: EEG), die Gehirnströme messen, herausgefunden, dass Menschen, die regelmässig meditieren, eine Verbesserung ihrer mentalen Frequenzmuster entwickeln, die sie wesentlich resistenter gegen Stress jeglicher Art machen.

EEG Studie Meditation
Studie Meditationsforschung mittels EEG

Darüber hinaus konnte in Studien mit Magnetresonanztomograhie (MRT) festgestellt werden, dass bei regelmässig meditierenden die graue Substanz im rechten Hippocamus deutlich ausgeprägter ist als bei Vergleichsgruppen. Als Teil des Limbischen Systems spielt der Hippocampus eine wichtige Rollebei der emotionalen bewertung von Situationen und der Regulation der Erregung.

Meditierende lernen einen Zustand körperlicher Entspannung und wacher Aufmerksamkeit herzustellen und alle möglichen Situationen, ebenso wie die in ihren ausgelösten Gedanken und Emotionen, zu beobachten, so dass auch unter schwierigen Bedingungen ein flexibles, angemessenes Reagieren möglich bleibt und Stress reduziert wird

Hippocampus Region im Gehirn
Studien mit Magnetresonanztomograhie (MRT) zeigen Auswirkungden der Meditation auf graue Nervenzellen

Auch hier ist es wie mit allen Dingen, die du dir aneignen willst, ob es sich nun um das Erlernen eines Instrumentes, einer Fremdsprache oder einer anderen Fertigkeit handelt: Übung macht den Meister.

Meditation: Dein Geist ist wach, während der Körper schläft

Im Zustand tiefster Versenkung nimmst du deinen Körper nicht mehr wahr. Die Muskulatur ist vollkommen entspannt, allein die Aufrichtung deines Skelettes widerstrebt der Schwerkraft und gewährleistet, dass du nicht umfällst. Gleichzeitig unterstützt die Vertikalität deiner Wirbelsäule dein Wachsein und ermöglicht so deinem Geist, konzentriert zu bleiben. Denn wenn dein Körper liegend vollkommen entspannt ist, schläfst du ein. Welche Form des Sitzens du einnehmen sollst, ist individuell verschieden, denn nicht jeder Mensch hat die gleichen anatomischen Voraussetzungen.

In diesem Online Kurs erfährst du, welche Positionen am besten funktionieren und was du beachten solltest, um dir zu ermöglichen, diese Position auch über eine längere Dauer aufrecht erhalten zu können.

Probleme bei der Meditation: Fallen, die dir Geist und Körper anfänglich stellen können

Wenn du am Anfang stehst und der Weg in Richtung Mühelosigkeit noch lang erscheint, wirst du bemerken, dass dir Körper und Geist Signale senden, die dich ablenken. Das liegt daran, dass du beim Erlernen neuer Fertigkeiten deine gewohnte Komfortzone verlassen musst, um weiterzukommen.

Vielleicht sagt dir dein Kopf: „Das schaffe ich nicht“, „Ich will etwas anderes machen“ oder „Wo ist jetzt dieser Wesenskern?“. Das ist normal, das musst du aushalten und überwinden.

Es ist auch möglich, dass dir dein Körper sozusagen Steine in den Weg wirft, beispielsweise indem deine Beine zu kribbeln beginnen, deine Arme aus der Position rutschen oder dein Rücken schmerzt. Fange nicht an, dich darüber zu ärgern oder dich zu beunruhigen. Es ist normal, dass der Körper sich an diese neue Position erst gewöhnen muss. Doch sei sicher: Wenn du die anfänglichen Schwierigkeiten hinter dir gelassen hast, erwartet dich etwas Wunderbares, nämlich:

  • Tiefe Entspannung
  • Mehr Energie
  • Verbesserte Gesundheit
  • Absinken des Stresshormonlevels
  • Klarheit und Fokus
  • Tiefe innere Zufriedenheit

Welche Arten meditativer Kontemplation gibt es?

Es gibt sehr viele verschiedene Arten, die dir ermöglichen, deinen Wesenskern zu erkennen. Das braucht dich nicht zu verwirren, es ist nur ein Beispiel dafür, dass jedes menschliche Wesen ein Individuum ist und auf unterschiedlichen Wegen zum Ziel findet. Nicht jeder dieser Wege führt über den Lotus-Sitz, es gibt auch bewegte Formen der Innenschau, wie uns der bekannte indische Yogi Osho in seinem Orangen Buch aufzeigt. Er entwickelte aktive Meditationsformen für den modernen Menschen, die zunächst über Tanz und Bewegung vom Alltag wegführen. Beispielsweise erfand oder adaptierte er die Kontemplationen als

  • Dynamisch – Bewegung und Stimme
  • Kundalini – schütteln, tanzen, lauschen, entspannen
  • Nataraj – Tanzmeditation
  • Nadabrahma – Dreiphasenmeditation
  • Devavani – Zungenmeditation
  • Gourishankar – Höhenrausch durch Atmung
  • Mandala – Auf der Stelle laufen, Augen und Oberkörper drehen

Per Online Kurs richtig meditieren lernen

Die gute Nachricht: Du brauchst dich nicht in ein indisches Ashram zu begeben oder dich in eine Höhle im Himalaya zurückzuziehen, um dich auf die Suche nach deinem höheren Selbst zu begeben oder zu erfahren “Wie meditieren die Meister”.

Heutzutage findest du deinen Lehrer auch online. Praxisorientiert auf die Erfüllung deiner Bedürfnisse ausgerichtet, vermittelt dir Stefan Geisse einfach und fundiert sein Wissen – klar, strukturiert und ohne dogmatisches Beiwerk. Dazu werden dir viele Erklärungsvideos zur Verfügung gestellt, die du bequem in deine Tagesstruktur einbinden kannst.

Dazu gehören auch gesprochene Meditationen als mobile Anleitung und abwechslungsreiche Übungen. So kannst du jederzeit und vor allem ganz deinem eigenen Tempo entsprechend lernen. Zusätzlich sind in dem Kurspaket auch gut strukturierte Arbeitsblätter, viele Hintergrundinformationen und weiterführende Buchempfehlungen beinhaltet.

Vorteile von Home Learning

In deinen eigenen vier Wänden oder mobil an einem Ort deiner Wahl zu lernen, hat unzählige Vorteile. Du bleibst dadurch nämlich absolut flexibel, was Zeit, Ort und Übungskapazität betrifft. Viele User berichten zum Beispiel, dass sie es als ausgesprochen angenehm empfinden, einzelne Passagen der Lehrvideos immer wieder ansehen zu können und sie so tiefer verinnerlichen.

Auch wenn der Alltag dir einen Strich durch die Rechnung macht und dich ablenkt, ist das kein Problem, denn du kannst jederzeit eine Pause einlegen und genau an der Stelle fortsetzen, an der du aufgehört hast. Durch die vielen technischen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, bleibst du auch im Hinblick auf die Hardware flexibel. Lerne via Computer, Tablet oder Handy oder kombiniere alle Varianten miteinander.

Was ist in diesem Online-Kurs “Meditation lernen” enthalten?

Hier werden dir vollumfänglich theoretisches Wissen und Anleitungen zur praktischen Umsetzung vermittelt. Wie meditieren erfolgreich funktioniert, wird nachvollziehbar und praktisch in deinen Alltag integrierbar. Die Werkzeuge der Selbsterforschung, Selbsterkenntnis und Selbstregulation sind in kompakter Form zusammengefasst und können von dir Schritt für Schritt umgesetzt werden – eben in deinem eigenen Tempo, zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Der Kurs zur Meditation lernen umfasst:

  • 5 Kapitel
  • 18 Erklärungsvideos (insgesamt 270 Minuten)
  • 10 geführte Meditationen (insgesamt 170 Minuten)
  • 16 Arbeitsblätter
  • Hintergrundinformationen
  • Buchempfehlungen
  • Viele Übungen

Weisheiten aus alten Zeiten für die Ewigkeit

Der deutsche Philosoph, Metaphysiker und Ethiker Arthur Schopenhauer nannte die Upanishaden “Die lohnendste und erhebnedste Lektüre, die auf der Welt möglich ist.” In diesem Sinne möchten wir dir hier ein paar wenige Auszüge daraus mit auf den Weg geben:

“Du bist, was dein tiefes, treibendes Begehren ist. Wie dein Begehren ist, so ist dein Wille. Wie dein Wille ist, so ist dein Tun. Wie dein Tun ist, so ist dein Schicksal.”

Brihadaranyaka-Upanishad IV.5

“Der Geist ist es, der uns befreit oder versklavt. Getrieben von den Sinnen geraten wir in Gebundenheit. Die Sinne beherrschend, werden wir frei.”

Amritabindu-Upanishad 2

Was bringt mir Meditation?

Kontemplation durch Meditieren ist die beste Form, um sich selbst verstehen zu lernen, Stress abzubauen und seine geistige Fitness zu optimieren. So sind nachgewiesene Vorteile der Meditation u.a.:

  • Stressreduktion
  • Kontrolle von Angstzuständen
  • Steigerung der Selbtswahrnehmung und Achtsamkeit
  • Förderung der emotionalen Gesundheit
  • Das Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit wird gefördert
  • Mehr Ausgeglichenheit und Zufriedenheit
  • Verbesserung der körperlichen Gesundheit (z.B. Blutdruck senken, Schmerzempfinden)
  • Verbesserung des Schlafs (insb. bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen)

In diesem Online-Seminar bekommen User die Möglichkeit, diese uralte Kunst der Bewusstseinserweiterung in ihren individuellen Alltag zu integrieren und jederzeit zu praktizieren.

Fernab von dogmatischen Ansätzen werden hier ebenso fundierte, wie praxisorientierte Anleitungen zur Verfügung gestellt. Leicht verständlich aufbereitet und klar strukturiert finden vor allem Menschen, die ihren Einstieg in dieses Jahrtausende alte Wissen suchen, eine ideale Möglichkeit zur persönlichen Umsetzung.

Selbstverständlich kann der Kurs kostenlos und unverbindlich getestet werden und auch im Falle des Nicht-Gefallens wird der geleistete Beitrag innerhalb von 30 Tagen rückerstattet. Finde jetzt den Weg zu deiner innersten Quelle und deinem höheren Bewusstsein!

Quellen:

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