Schlafstörung

Schlafstörungen sind kein seltenes Phänomen und sollten ernstgenommen werden

Warum ist es wichtig, sich über Schlafstörungen gedanken zu machen? Schlafen wir, ist unser Gehirn aktiv. Es sorgt für die geistige Ordnung in den Hirnarealen und verarbeitet unter anderem die aufgenommenen Informationen des Tages, um sie danach im Langzeitgedächtnis abzuspeichern. Somit hilft ein gesunder Schlaf beim Erlernen von neuen Sachverhalten.

Außerdem fördert gesunder Schlaf das Verbrennen der Fettreserven. Kommt es über einen längeren Zeitraum zu Schlafstörungen, kann sich dies auf der Personenwaage bemerkbar machen. Auch das Aussehen leidet und die ersten Schlafmangelspuren zeigen sich sehr schnell im Spiegelbild.

Gesunder Schlaf ist wichtig. Bei Schlafstörungen leidet der Körper

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Es gibt Frühaufsteher und Nachtmenschen, Langschläfer und Kurzschläfer. Ebenso variiert die Schlafmenge die jeder Mensch für sich benötigt. Die allgemein als normale Schlafspanne bezeichnete Zeit liegt zwischen sechs und zehn Stunden.

Wird die persönliche optimale Schlafzeit ab und zu überschritten, ist das erst einmal kein Problem. Der Körper kann Schlafdefizite bis zu einem gewissen Grad ausgleichen und am Wochenende verkriecht sich manch einer gerne für mehr als zehn Stunden ins Bett. Es geht auch nicht darum, akribisch genau eine bestimmte Schlafzeit einzuhalten. Es geht vielmehr darum, dass sich ein Mensch morgens, wenn er aufsteht, ausgeruht und erholt fühlt. Die richtige und gesunde Schlafdauer verhilft somit zu geistiger und körperlicher Gesundheit. Das Immunsystem sowie alle Stoffwechselfunktionen werden gestärkt.

Wer allerdings mehrmals wöchentlich Einschlafprobleme hat, erst gegen Morgen einschläft und dann völlig gerädert aufwacht, sollte aufhorchen, wenn dieser Zustand schon seit einigen Wochen besteht. Er könnte in diesem Fall eine ausgewachsene Schlafstörung durchmachen.

Dauerhafte Schlafstörungen führen zu gesundheitlichen Problemen

Jeder siebte ist von Schlafstörungen betroffen

Und damit ist er nicht allein. In Deutschland sind schätzungsweise 15 % der Erwachsenen von Ein- und Durchschlafstörung betroffen. Viele dieser Menschen fühlen sich zwar tagsüber müde und würden gerne besser schlafen, doch sie machen sich meist keine ernsthaften Gedanken darüber. Sie haben sich entweder an den Zustand gewöhnt oder sehen darin ein alltägliches Problem. Oftmals versuchen sie, sich selbst zu behandeln, anstelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein möglicherweise fataler Irrtum, denn aus dem „normalen“ Schlafproblem kann sich mit der Zeit eine chronische Schlafstörung entwickeln. Dabei wird fachmännische Hilfe bei Schlafstörungen von vielen Seiten angeboten. Erste Ansprechpartner sind der Hausarzt und die entsprechenden Therapeuten. Oftmals werden bereits Mit einer kognitiven Verhaltenstherapie werden oftmals gute Ergebnisse erzielt.

Wodurch können Schlafprobleme ausgelöst oder sogar verstärkt werden?

Nachfolgend aufgeführte Beispiele betreffen nicht jede Person mit einem Einschlafproblem oder Durchschlafproblem. Die Aufstellung der Schlafstörungen Ursachen ist lediglich beispielhaft:

  • sportliche Aktivitäten am Abend
  • langes Fernsehen
  • falsche Schlafzimmertemperatur (normal 15 bis 18 Grad Celsius)
  • zu harte oder zu weiche Matratzen
  • schwere Mahlzeiten vor dem Zubettgehen
  • abendlicher Genuss von alkohol- oder koffeinhaltigen Getränken
  • Medikamente, die den Tiefschlaf beeinflussen
  • Appetitzügler
  • privater oder beruflicher Stress
  • sorgenvolles Grübeln

Ein- und/oder Durchschlafstörung (Insomnie):

Als Insomnie wird der Schlafmangel bezeichnet, wenn innerhalb von ein bis drei Monaten an mindestens drei Tagen pro Woche Ein- und/oder Durchschlafstörungen auftreten. Oder es zu dem sogenannten „frühmorgendlichen Erwachen“ nach nicht erholsamem Schlaf kommt. Dieser Art von Schlafmangel liegt keine andere körperliche oder psychische Störung zugrunde.

Die Insomnie tritt hauptsächlich als akute Form auf und klingt in den meisten Fällen wieder ab. Sie kann allerdings auch chronisch werden. Damit es nicht zum chronischen Krankheitsverlauf kommt, sind ein gesunder Lebensstil und die frühzeitige Inanspruchnahme von fachmännischer Hilfe bei Schlafstörungen wichtig.

Schlafstörungen Ursachen – primäre und sekundäre Formen:

Bei den Ursachen für Schlafstörungen (Insomnie) wird zwischen primären und sekundären Formen unterschieden:

Primäre Schlafstörungen (Insomnie):

Eine primäre Insomnie wird diagnostiziert, wenn keine körperliche oder seelische Ursache für die Störung zu finden ist. Meist liegt eine Schlafstörung durch Stress oder durch ungünstige Schlafbedingungen zugrunde. Manchmal besteht lediglich eine Einschlafstörung, doch meistens rauben auch Durchschlafprobleme den Gesundheitsschlaf.

Durchschlafprobleme können ihre Ursache in Stress oder ungünstige Schlafbedingungen haben.

Sekundäre Schlafstörungen (Insomnie):

Die sekundäre Insomnie tritt als Folge einer Primärerkrankung auf und hat körperliche, psychische oder psychiatrische Ursachen. Oftmals sind sekundäre Schlafstörungen Anzeichen für Depressionen oder Angststörungen.

Körperliche Folgen von Insomnie:

Auch wenn viele meinen, mit wenig Schlaf auskommen zu können, so werden sie dennoch früher oder später mit den Folgen des Schlafmangels zu kämpfen haben.

Ist der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus für längere Zeit gestört, können sich neben der verminderten geistigen Leistungsfähigkeit mit nachlassender Konzentrationsfähigkeit Symptome zeigen wie Gereiztheit, Launenhaftigkeit, Blutdruckschwankung und Muskelverspannung.

Besteht schon länger das Problem mit dem „frühmorgendlichen Aufwachen“, hat sich eventuell eine Depression verfestigt. Hier sollte dringend der Hausarzt aufgesucht werden.

Im Extremfall können die Hormon- und Stoffwechselfunktionen derart durcheinandergeraten, dass Persönlichkeitsstörungen sowie Suizidgedanken auftreten.

Welche Folgen haben Schlafmangel

Die Vorstellung, dass nach einigen Nächten mit zu wenig Schlaf ein alkoholisierter Zustand entsteht, mit Einschränkung des Gedächtnisses, der Urteilskraft und Reaktionsgeschwindigkeit, könnte einen allein schon beunruhigen, doch es kann noch schlimmer kommen:

Schlafmangel hat negative Auswirkungen auf:

  • das Gehirn, denn Tiefschlaf ist wichtig für die Verarbeitung und Zuordnung neuer Informationen. Bei ungenügendem Schlaf leidet somit die Gedächtnisleistung. Dauerhafter Schlafentzug kann sogar die Entstehung von Demenzerkrankungen begünstigen.
  • die mentale Stärke. Die Fähigkeit, das Leben mit all seinen positiven wie negativen Aspekten erfolgreich zu leben und das Beste für sich zu bewirken, kann in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • das Immunsystem, denn auch die Abwehrkräfte benötigen eine Ruhephase innerhalb der die Antikörper sich vermehren und dadurch die Krankheitserreger besser abwehren können.
  • die Stoffwechselaktivität. Auch Übergewicht ist ein Schlafmangel-Risiko. Während des Schlafs sind die Hormone aktiv, wie beispielsweise das Insulin. Insulin sorgt für einen konstanten Blutzuckerspiegel und schleust den überschüssigen Zucker in die Gewebszellen. Bei länger andauerndem Schlafmangel kann der Blutzuckerspiegel nicht mehr optimal reguliert werden. Die Folge ist Insulinresistenz, aus der sich schließlich das Krankheitsbild Diabetes Typ 2 entwickelt.
  • das Herz- und Kreislaufsystem, da Schlafmangel sich negativ auf die Herzfrequenz und den Blutdruck auswirkt. Im Tiefschlaf sinkt der Blutdruck. Kommt es mehrfach zur Unterbrechung des Tiefschlafs, steigt der Blutdruck wieder an. Durch länger anhaltende Schlafprobleme kann sich der Bluthochdruck verfestigen. Außerdem bewirkt der erhöhte Spiegel des Stresshormons Cortisol eine innere Alarmbereitschaft, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann.
  • die Muskulatur und das Bindegewebe, da während des Schlafs ein Aufräumprozess stattfindet, bei dem schädliche Stoffe abtransportiert werden und das Zellwachstum angeregt wird. Durch Bewegungsunlust aufgrund des Schlafmangels fehlt es auch an der physischen Belastung, was ein Erschlaffen der Muskulatur und des Bindegewebes stark begünstigt.
Schlachter Schlaf kann zu Gereiztheit, Blutchocdruck oder auch Tagesmüdigkeit führen

Der von alters her bekannte Rat: „Schlaf dich gesund“ stimmt heute noch genauso wie „gestern“.

Aus dem jährlichen Gesundheitsreport der Krankenkassen geht hervor, dass anhaltender Schlafmangel mit steigender Tendenz Folgekrankheiten bewirkt, die körperliche Abwehrkraft verringert sowie die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Als besonders kritisch werden die Lebenssituationen von denjenigen Arbeitnehmern beschrieben, die im Schichtdienst tätig sind. In erster Linie sind dies Pflegekräfte, Bus- und Straßenbahnfahrer, Industriearbeiter und Mitarbeiter der Call-Center, denn nicht nur die Arbeitskraft lässt nach, auch die Gehirnzellen werden von dem Schlafentzug in Mitleidenschaft gezogen.

Ist die Nachtruhe auf Dauer so angelegt, dass sich gleich zu Beginn ein Einschlafproblem meldet und sich mitten in der REM-Phase ein Durchschlafproblem zeigt, kann es sich bereits um eine chronische Schlafstörung handeln. Länger andauernde Schlafprobleme sollten ernst genommen werden, denn sie können als Symptome schwerwiegender Erkrankungen auftreten. Auf der anderen Seite können sie aufgrund des geschwächten Immunsystems auch der Anfang solcher Erkrankungen sein. Daher sollte baldmöglichst ein Termin beim Hausarzt vereinbart werden.

Schlaf ist nicht gleich schlaf: Wir durchlaufen pro Nacht verschiedene Schlafphasen und Stadien
Die verschiedenen Schlafphasen und Stadien

Auch psychische Erkrankungen können ihren Ursprung in länger dauernder Ein- und/oder Durchschlafstörung haben. Heute wird davon ausgegangen, dass jeder vierte Patient mit diagnostizierten Schlafstörungen an einer psychischen Erkrankung leidet. Natürlich stellt sich die Frage: „Was war zuerst da? Die Einschlafprobleme oder die psychische Erkrankung?“ Dies herauszufinden, obliegt den Fachleuten der jeweiligen medizinischen Disziplin.

Doch was passiert eigentlich während des Schlafens in Gehirn und Körper?

Während des Schlafs durchläuft die Gehirnaktivität verschiedene Phasen:

  • Die Leichtschlafphase beginnt direkt nach dem Einschlafen und umfasst fast die Hälfte der Schlafzeit.
  • Die Tiefschlafphase ist wichtig für den erholsamen Schlaf.
  • In der REM-Phase (Rapid Eye Movement), die beim Erwachsenen etwa 20 % der Schlafzeit ausmacht, werden hauptsächlich emotional gefärbte Gedächtnisinhalte und neu erlerntes Verhalten verarbeitet.
  • Das Nervensystem kommt zur Ruhe und kann am Tag Erlebtes sortieren, neu Erlerntes festigen und das Gelernte im Gedächtnis abspeichern. Außerdem schafft es Platz für Neues, indem alte Verknüpfungen der Gedächtniszellen gelöst werden.
  • Während des Schlafs sinkt das Stresshormon Cortisol.
  • Die Körpertemperatur sinkt, um besser schlafen zu können.
  • Das Hormon Melatonin und Wachstumshormone werden ausgeschüttet.
  • Zellgewebe wird erneuert und repariert, weshalb Wunden schneller heilen.
  • Schädliche Stoffe werden beseitigt.
  • In der Summe der Aktivitäten wird das Immunsystem gestärkt.

Und was passiert, wenn die Schlaflosigkeit das Immunsystem schwächt?

Bei einer nächtlichen Schlafdauer von weniger als sechs Stunden verändert sich die Aktivität der Gene, die normalerweise Bereiche wie das Entzündungsgeschehen, das Immunsystem oder die Stressreaktionen steuern. Leiden Gehirn und Körper unter Dauerstress, kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen, Fettleibigkeit und chronischen Krankheitsverläufen kommen, wie beispielsweise zu Diabetes mellitus Typ 2 aufgrund von sich entwickelnder Insulinresistenz oder zum Burnout-Syndrom aufgrund von permanentem privatem Stress oder chronischem Stress am Arbeitsplatz. So wie ein Burnout-Syndrom zu Schlafstörungen führen kann, kann auch ein permanenter Schlafmangel zum Burnout-Syndrom führen.

Es ist zwar möglich, Schlafdefizite bis zu einem gewissen Grad zu kompensieren, doch diesem Reparaturmechanismus des Körpers sind natürliche Grenzen gesetzt. Wer durch zu hohe private oder berufliche Anforderungen unter Schlafstörung durch Stress leidet, ist oftmals nicht mehr in der Lage, seine Leistungsfähigkeit wieder optimal aufzubauen, und endet schließlich in einem krankhaften Erschöpfungszustand, der dann therapeutische Hilfestellung benötigt. Mit entsprechend erlernten Entspannungstechniken und einer Auszeit von den Stressfaktoren kann sich die gewohnte Leistungsfähigkeit wieder einstellen.

Oftmals werden Außer-Haus-Termine in einer ohnehin schon stressigen persönlichen Situation nicht mehr so ohne weiteres als Hilfestellung angenommen. Es ist sogar meist so, dass die Aussicht auf solche Termine den Stresspegel zusätzlich erhöht.

Als Alternative zu der stationären therapeutischen Behandlung kann der Online-Schlafstörungstherapiekurs mehr Ruhe in das Behandlungsgeschehen bringen.

Die drei „Was“ der Online-Schlaftherapie:

  • Was ist unter dem Online Kurs Schlafstörungen zu verstehen?
  • Was kann von der Online-Schlafstörungstherapie erwartet werden?
  • Was garantiert, dass eine Online-Schlafstörungstherapie hilft?

Was ist unter dem Online Kurs Schlafstörungen zu verstehen?

Dieser Kurs hat zum Ziel, dass die Teilnehmer bestimmte Selbsthilfen beziehungsweise Fähigkeiten erlernen und trainieren, um wieder tief und erholsam schlafen zu können.

Es handelt sich um eine interaktive Lernform, bei der der Mentor die Übungen vorgibt, den Teilnehmern aber bei der Ausführung viel zeitlichen Freiraum lässt. Dieser Kurs gibt Hilfestellung und der Kursteilnehmer ist gefordert aktiv mitzuarbeiten. Man lernt Meditationen, Achtsamkeit, kann sein Lebensstil und -rhytmus reflektieren und viele hilfreiche Tipps und Übungen um Schlafstörung zu beheben.

Was kann von der Online-Schlafstörungstherapie erwartet werden?

Dieser Kurs vermittelt Kenntnisse, die helfen die gesundheitsgefährdenden Nachtintervalle der Schlaflosigkeit zu reduzieren und allmählich zu überwinden. Dabei steht der Kursbereich den Teilnehmern rund um die Uhr zur Verfügung. Die Online-Kurs-Teilnehmer brauchen nicht einmal ihr Zuhause verlassen. Auftretende Fragen können zu den normalen Praxiszeiten telefonisch oder per E-Mail gestellt werden. So ist eine kontinuierliche Betreuung der Kursteilnehmer gewährleistet. Am Ende der Therapie wird die Einschlafstörung einem gesunden Schlaf gewichen sein, der Erholung und Entspannung schenkt.

Was garantiert, dass eine Online-Schlafstörungstherapie hilft?

Durch die langjährige Erfahrung im Bereich der Schlafstörungen Ursachen und dem entsprechenden Hintergrundwissen über Behandlungsmethoden und Behandlungsstrategien, wurde dieser Kurs so aufgebaut, dass er Hilfe bei Schlafstörungen bieten kann. Er befähigt die Kursteilnehmer aktiv mitzuarbeiten, sodass die Beschwerden verschwinden und sich ein ganz neues und freies Lebensgefühl durch erholsamen Schlaf einstellt.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass in vielen Fällen von Insomnie die Online-Therapie-Kurse eine gute Alternative zu den stationären Therapien darstellen.

Hierbei ist zu beachten, dass die Online-Therapie nur für solche Schlafstörungen geeignet ist, die beispielsweise infolge von Stress, Ängsten, Depressionen, Burnout oder allgemeinen täglichen Belastungen entstanden sind.

Wenn schwere Krankheiten zugrunde liegen, besteht die Möglichkeit, den Kurs therapiebegleitend durchzuführen. Dies kann allerdings nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Beispiele für solche Krankheiten sind Parkinson, Schizophrenie oder posttraumatische Belastungsstörung.

Nachtrag, da das Keyword Durchschlafstörung einen Buchstabendreher hat: Druchschlafstörung, Druchschlafstörung

Quellennachweis:

https://www.br.de/nachrichten/wissen/schlaflosigkeit-deutsche-schlafen-immer-schlechter,Rf4KdIh

https://www.geo.de/magazine/geo-wissen-gesundheit/19940-rtkl-schlaflosigkeit-weshalb-fehlende-erholung-auf-dauer-so

https://www.wellabe.de/magazine/schlafmangel-gefahr

https://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungen/Schlafstoerungen-Warum-Schlaf-so-wichtig-ist-55476_2.html

https://www.netdoktor.de/symptome/schlafstoerungen/

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/gesundheit-burnout-who-krankheiten-transgender

https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/13366-rtkl-wie-das-wissen-den-kopf-kommt

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